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 KB SPA s.r.o., Kúpeľná 1/2, 976 62 Brusno, Slovenská republika,  +421 48 43 11 511, Landkarte und Kontakte


Geschichte

Geschichte von Kurort

Historická fotografia kúpeľov

Der erste urkundliche Nachweis von den Quellen in dem Chronikbuch des Dorfes Medzibrod stammt aus dem Jahre 1818. Erst im Jahre 1834 fing der Bau des ersten Kurorthauses an. Dieses wurde 1837 vollendet. Bis zu diesem Jahr wurden die Quellen wahrscheinlich von den Holzfällern, Bergmännern und Kohlenbrennern, die täglich in die Arbeit vorbeigingen, benutzt. Die erste Kurortsaison begann im Jahr 1838 und dauerte bis zum 1859, wann das Kurorthaus verbrannt wurde. Es wurde 1861 auf einem U-Grundniss neu gebaut – heutiges Kurorthaus (Pavillon)Vepor. Die Zeit der ersten Tschechoslowakischen Republik bedeutet die Blütezeit des Kurortes Brusno. Zur Unterkunft dienten damals 3 einstockige Hotels (Ďumbier, Vepor, Paula) mit 150 Zimmern. Hotels wurden mit Elektrizität und Wasserleitung ausgestattet.

Während des 2. Weltkrieges und des Brandes im Jahr 1947 wurde Kurort sehr beschädigt. Der neue Besitzer Podbrezovské železiarne (damals Stredoslovenské železiarne) begann mit einem Wiederaufbau des Kurortes. Im Jahre 1948 wurde Kurort verstaatlicht. Zu den umfangreichsten architektonischen Veränderungen kam es nach dem Jahr 1974. In demselben Jahr begann auch der Bau des Kurhauses Poľana, das erst im Jahr 1985 geöffnet wurde.

In der Gegenwart wurde Kurort zur Aktiengesellschaft

Geschichte der Gemeinde Brusno

Der erste urkundliche Nachweis von der Gemeinde stammt vom 24. Mai 1424. In der Schenkungsurkunde des Königs Žigmund (Sigismund) wurde Brusno zusammen mit Gemeinde Svätý Ondrej unter dem Namen „villa utraque Zenthndras“ erwähnt. Außer des Herengutes von Ľupčiansky zámok schenkte Žigmund ihrer Gattin Barbara Celska auch sieben mittelslowakische Bergstädte und Städte Brezno und Krupina. In der Ortsliste des Herengutes zu der Pfandurkunde von Königin Alžbeta (Elisabeth) aus dem Jahre 1441 wurde Brusno zum erstenmal selbständig erwähnt. Im Jahr 1470, in der Schenkungsurkunde des Königs Matej (Matthias) zu Gunsten des königlichen Schatzmeisters und seiner 2 Söhne, wurden Brusno und Ondrej wieder getrennt erwähnt. Seit diesem Jahr wurde Brusno unter den Namen Brusno, Bruzno, Bruszno und Svätý Ondrej unter den Namen Sanctus Andreas, Andre angeführt.

Am 8. August 1833 genehmigte die Bergkammer in Banská Bystrica Bau eines Kurortes im Tal Brusno. Der Antrag wurde von der Forstverwaltung als Antwort auf den Vorschlag des Forstbeamten Andrej Kasanický gestellt. Diese Initiative wurde von mehreren Leuten (später Badegesellschaft) unterstützt. Die wichtige Rolle spielte dabei der Pfarer aus Dorf Nemecká Michal Fodor, der eigene Erfahrung mit Kurort in Gemeinde Sklené Teplice hatte. Im Jahr 1833 begann die Vorbereitung und die ersten Bauarbeiten an dem jüngsten Kurort in der ehemaligen österreichischen Monarchie. Svätý Ondrej(mit Ortschaft Bukovec) und Brusno waren selbständige Gemeinden, die sich aber 1960 zu einer Gemeinde vereinigten. Heute besteht Gemeinde Brusno aus 3 Ortschaften: Brusno, Brusno – Kurort und Ondrej.

Historická fotografia Brusna Historická fotografia Brusna Historická fotografia Brusna

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